Wenn man eine Katze betrachtet, so denkt man sich, dass diese Tiere eigentlich im Glück baden müssen. Eine Katze ist eigenwillig, verschmust, verspielt und wird beinahe von allen Menschen geliebt und auch verwöhnt.

Das Wesen der Katze

Verhaltensforscher haben das Wesen der Katze studiert und unter die Lupe genommen. Vor allem die Körperhaltung der Katze gibt Aufschluss über ihren aktuellen Stimmungszustand. Katzen reiben sich gerne an Gegenständen, anderen Katzen und auch an Menschen. Mit diesem Verhalten signalisiert die Katze ihre Besitzansprüche.

Der berühmte „Katzenbuckel“ dient dazu, einem Gegner ihre Größe zu zeigen. Meist stell sie sich dabei auch seitlich auf. Eine Katze, die ihren Bauch zeigt, signalisiert damit Kampfbereitschaft. Durch diese Körperhaltung sind die Pfoten zu Abwehrmaßnahmen bereit.

Tritt eine Katze abwechselnd mit ihren Pfoten auf den Boden oder auf den Untergrund, so bedeutet das, dass sich das Tier sichtlich wohlfühlt.

Schüttelt eine Katze ihre Pfoten, so wird das als Missfallen gedeutet. Dieses bezieht sich entweder auf einen unangenehmen Untergrund, auf dem sie sich bewegt, oder das Fressen hat ihr nicht geschmeckt.

Oft treten verschiedene Körpersprachen auch in Kombination auf. Katzen verwenden ihren Körper neben dem Miauen als Ausdrucksform. Auch die Bewegung der Augen ist bei Katzen ein Kommunikationsmuster. Schließt eine Katze ihre Augen, so wird das als ihr Lachen interpretiert.

Viele dieser Kommunikationsmuster findet man nicht nur bei Hauskatzen, sondern auch bei Wildkatzen und Raubkatzen. Die Körpersprache der Katzen dient in erster Linie der Kommunikation mit ihren Artgenossen.

Die glückliche Katze

Wer eine glückliche Katze bei sich hat, fühlt sich selbst wohl und glücklich und kann zudem auch selbst spielen. Die ersten Schritte dafür sind ein Blick auf http://wunderino.me/ und die Auswahl eines Katzenslots.

Ob eine Katze sich wohl fühlt und glücklich ist, kann man an verschiedenen Merkmalen erkennen. Dazu zählen in erster Linie das übermütige Herumrennen, ein konzentriertes Spielen, das Schnurren, ausgiebiges Schmusen, das Nasereiben, das Herumwälzen am Boden, der erhobene Schwanz sowie das intensive Beobachten ihrer jeweiligen Umgebung.